VRitz on Tour

Weltbienentag

Hallo ihr Lieben,

ich war für euch mal wieder auf Erkundungstour.

Wer kennt sie nicht, diese kleinen umhersummenden Tierchen, die uns so manches Mal (Bea, ich hoffe du bist mir jetzt nicht böse) im Sommer ganz schön lästig sein können.

Bea, die Bienenkönigin, hat mir in unserem Gespräch so einige wissenswerte Fakten mit auf den Weg gegeben:

  • Wusstet ihr, dass Bienen Familientiere sind? Ihre Familie nennt sich Volk und besteht aus rund 60.000 Bienen insgesamt. Unglaublich, wie kann man sich da bloß alle Namen merken?
  • Überraschend war für mich auch, dass eine Biene in ihrem Leben etwa 8.000 km zurücklegt. Das ist etwa so weit wie von hier nach Namibia. Könnt ihr euch das vorstellen?
  • Bea hat mir in unserem Gespräch auch erzählt, dass viele Menschen glauben, dass man auf die kleinen, fleißigen Bienchen verzichten könne. Das ist ein riesiger Irrtum.
  • Die Bienen haben mir erzählt, ohne sie gäbe es kein Obst und Gemüse, denn sie sorgen dafür, dass die Pflanzen in meinem Wald bestäubt werden. Dadurch wachsen dann Früchte und Samen heran.

Gäbe es keine Bienen würde unser Speiseplan ganz anders aussehen.
Nicht nur Obst und Gemüse wären Mangelware, auch Lebensmittel, die Pflanzenöle enthalten, zum Beispiel meine heißgeliebte Tiefkühlpizza. Apropos... ich muss Paul einen Besuch im Eichhörnchenbau abstatten. Er macht einfach die weltbeste Pizza. Ich muss ihn unbedingt anrufen und einen Termin vereinbaren. Ach was, das kann einfach nicht warten......Ich muss los.

Macht´s guuuut.
Bis bald
Euer VRitz

Du fragst dich, was ein Schließfach ist?

Du kannst in einem Schließfach kostbare Dinge verschließen. Die müssen nicht immer teuer sein, es kann auch etwas sein, dass nicht viel gekostet hat, z.B alte Erinnerungsstücke oder Fotos. Aber genauso kannst du einen wertvollen Goldschatz, den du bei deiner letzten Schatzsuche gefunden oder von deinen Großeltern geerbt hast, aufbewahren.

Solche Schließfächer gibt es bei uns, gesichert hinter einer dicken Tresortür, damit Einbrecher keine Chance haben, an deine Wertsachen zu kommen. Diese Schließfachanlage ist zusätzlich mit einer Alarmanlage und durch eine Zugangskontrolle gesichert.

Wie du an deine Schätze im Schließfach kommst? Es gibt für so ein Schließfach immer zwei Schlüssel und nur mit beiden Schlüsseln gemeinsam kann das Schließfach geöffnet werden. Der eine Schlüssel liegt bei der Bank und den anderen Schlüssel hast du. Dein Schließfach kannst du nur gemeinsam mit einem unserer Mitarbeiter/innen öffnen. Es wird also zuerst das Schließfach mit dem Bankschlüssel "vorgeschlossen" und anschließend mit deinem Schlüssel endgültig geöffnet. Warum braucht man zwei Schlüssel? Vielleicht hast du deinen Schlüssel mal verlegt oder er ist dir sogar gestohlen worden. Unseren Servicemitarbeitern würde es direkt auffallen, da du bei jedem Zutritt zur Schließfachanlage identifiziert werden musst. Das ist eine erhöhte Sicherheit für deine Wertsachen damit auch immer gewährleistet ist, dass niemand Fremdes an dein Schließfach kommt.

Kann es trotzdem sein, dass dem Schließfach was passiert? Wir tun alles dafür, dass deine Wertsachen sicher bei uns sind, aber es gibt manche Gefahren, die auch vor einer dicken Tresortür nicht halt machen. Zum Beispiel ein Feuer oder ein Leitungswasserschaden. Für Solche Fälle ist dein Schließfach bei uns abgesichert! Wie groß ist eigentlich so ein Schließfach, passt mein heißgeliebtes BobbyCar rein? So viel Platz gibt es in unserem Keller leider nicht, die Schließfächer haben verschiedene Größen. Dein Lieblingsbuch und dein Lieblingspuzzle finden auf jeden Fall Platz!

Ich mache mich jetzt auf den Weg zu meiner nächsten Reise! Wenn du etwas hast, was ich für dich rausfinden soll, melde dich bei mir!

VRitz

Achtsamkeitsübung

Puhhh, meine erste Mission war ganz schön aufregend. Es ist jetzt an der Zeit mal kurz innezuhalten und meine Erlebnisse Revue passieren zu lassen.

Das geht dir bestimmt auch oft so. Hier habe ich einen Tipp für dich, vielleicht kommst du damit auch zur Ruhe. Ein guter Zeitpunkt ist vor dem Schlafen gehen, Mama und Papa helfen dir sicher beim Ausfüllen.

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VRitz erklärt

Wichtiges zum Thema Geld

Wenn du von deinen Eltern Taschengeld bekommst, lernst du, wie man sich sein Geld einteilen sollte. Natürlich ist es eine Möglichkeit, das Geld, das du bekommen hast, auf einmal auszugeben. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass dir nichts anderes übrig bleibt, als abzuwarten, bis du neues Taschengeld von deinen Eltern bekommst. Die Tage dazwischen und das Warten auf das neue Geld können sich dabei ziehen wie Kaugummi.

Die andere Möglichkeit ist, dass du dir das erhaltene Geld gut einteilst und nicht alles direkt ausgibst. Noch besser ist es dabei natürlich, jedes mal, wenn du Taschengeld bekommst, dein Sparschwein mit einem Teil davon zu füttern. So ermöglichst du dir selbst, dass du dir irgendwann einen besonderen Wunsch von deinem Wunschzettel auch erfüllen kannst. Denke immer daran, nur wer fleißig spart, kann später große Sprünge machen.

Jeder Mensch hat viele Träume, die er sich im Laufe eines Lebens gerne erfüllen möchte. Meistens kosten diese Wünsche, die wir haben aber Geld. Wie der alte Spruch: "Ohne Moos nix los!" schon sehr gut beschreibt, können wir uns diese Wünsche nur erfüllen, wenn wir fleißig sparen. Sparen kannst du zum Beispiel, in dem du jeden Monat einen Teil deines Taschengeldes beiseite legst, falls du schon welches bekommst. Jedes Jahr findet zur Förderung des Spargedankens der allseits beliebte und bekannte Weltspartag statt. An diesem Tag kommen die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern zur Bank und bringen ihre Spardosen vorbei. Dabei ist es immer schön zu sehen, was sich im Laufe des Jahres im Sparschwein angesammelt hat. Aufregend ist, dass an diesem Tag fleißiges Sparen auch mit kleinen Geschenken für die Kinder belohnt wird. Es ist also immer mit einer kleinen Überraschung verbunden.

Schreibe doch einfach einmal deine Wünsche auf unseren Wunschzettel und schaue immer wieder im Laufe des Jahres darauf. Sicherlich motiviert es dich auch, fleißig zu sparen.

Dein Wunschzettel

Die Reise des Geldes

Unser Geld, dass wir zum Bezahlen unserer Bonbons benutzen, heißt Euro. Es gibt viele verschiedene Geldscheine: Den 5€-Schein, den 10€-Schein, den 20€-Schein, den 50€-Schein, den 100€-Schein und den 200€-Schein. Die ganz kleinen Münzen des Euro heißen Cent. Auch hiervon gibt es viele verschiedene Münzen: 1 Cent, 2 Cent, 5 Cent, 10 Cent, 20 Cent und 50 Cent. Neben den Cent-Münzen gibt es aber auch die Euro-Münzen, nämlich die 1€-Münze und die 2€-Münze. Den Euro gibt es in vielen verschiedenen Ländern. Jedes Land hat eine eigene Prägung. Das ist das Bild auf der Rückseite der Münze. Durch das Reisen der Menschen vermischen sich die Münzen miteinander. So kann es zum Beispiel sein, dass du beim Einkaufen plötzlich eine belgische oder französische Euro-Münze in deinen Händen hältst. Achte mal darauf. Das ist wirklich spannend!

Überlege einmal, wie viele Abenteuer unser Geld erlebt auf seiner Reise durch die Welt. Denke dir doch eine Geschichte aus oder male uns dazu ein Bild. Wir freuen uns schon sehr auf dein Kunstwerk.

Vorlage

Kohle, Knete, Moneten, Mäuse... Es gibt unzählige Wörter für das Wort Geld. Egal, wie du es nennen magst: Es ist gut, dass es unser Geld gibt. Stell dir mal vor, bei jedem Bonbon, das du kaufst, müsstest du überlegen, gegen was du das nun tauschen kannst. Die Jacke? Die Mütze? Oder doch der linke Schuh? Das wäre nun wirklich nichts, wenn du mit einem Schuh im Regen herumlaufen müsstest. Und außerdem: Was würde der Bäcker, bei dem du das Bonbon gekauft hast, mit nur einem Schuh anfangen, der ihm dann unter Umständen noch nicht einmal passt? Weil das zu kompliziert war, haben sich die Menschen irgendwann darauf geeinigt mit Geld zu bezahlen. So konnte auch vermieden werden, dass plötzlich jeder nur noch mit einem Schuh durch den Wald spaziert.

Wir sind eine Genossenschaft - was ist das eigentlich?

Heute habe ich etwas Wissenswertes für euch. Es soll um das Thema Genossenschaft gehen. Komisches Wort. Was ist das denn überhaupt? An und für sich ist das ganz einfach: In einer Genossenschaft geht es darum, dass man sich gegenseitig dabei unterstützt, seine Ziele zu erreichen. Hierzu habe ich ein gutes Beispiel:

Leo, der Löwe, ein guter Freund von mir aus dem Zoo, hat mir kürzlich Folgendes erzählt: Durch einen schweren Sturm, der in der Nacht getobt hat, hat das Zuhause seiner Erdmännchenfreunde im Zoo großen Schaden genommen. Das Dach ist eingestürzt, die Schlafräume sind zerstört. Weil die Meschen sich um ihre eigenen Häuser kümmern müssen, können sie den Erdmännchen im Augenblick nicht helfen. Der nächste Regen hat sich aber angekündigt. Also beschließen Leo und die anderen Tiere im Zoo ihren Freunden kurzer Hand zu helfen. Die Giraffen, Leo, die Zebras, die Nashörner... alle sind mit dabei und möchten den Erdmännchen unter die Arme greifen, weil sie diese Aufgabe unmöglich alleine bewältigen können. Die Bauteile sind viel zu schwer. Die Erdmännchen sind froh, dass alle mit anpacken. Es hätte Wochen gedauert, den Bau alleine wieder aufzubauen. In Windeseile ist der Bau wieder hergerichtet. Die Erdmännchen sind unendlich dankbar. Frei nach dem Motto "Was einer alleine (oder die kleinen Erdmännchen) nicht schafft, das schaffen viele (alle Tiere) zuammen". Natürlich würden die Erdmännchen den anderen Tieren genauso zur Hand gehen, wenn diese Hilfe brauchen. Da gibt es keinen Zweifel. Und genauso funktioniert das mit der Genossenschaft in der Bank auch - es geht nur eben nicht um den Erdmännchenbau.

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