Geförderte Projekte

Hier werden die Mittel der Stiftung wirken.

Hier finden Sie einige Beispiele für unsere Unterstützungen.

Spende einer Sandsackfüllanlage

Sandsackfüllanlage an den Landkreis Birkenfeld

Idar-Oberstein, im Juni 2022: Der Landkreis Birkenfeld ist ab jetzt für den Hochwasser- und Katastrophenfall besser ausgerüstet. Die Regionalstiftung Hunsrück/Nahe spendete dem Landkreis, vor dem Hintergrund der verheerenden Unwetter der vergangenen Jahre, eine Sandsackabfüllanlage im Wert von insgesamt 17.000 Euro. Bruno Zimmer, Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Birkenfeld sowie der zuständige Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Matthias König nahmen die Anlage Anfang Juni symbolisch in Empfang. Die Sandsackabfüllanlage wäre im Notfall nicht nur schnell einsatzbereit, sondern würde auch die Helfer mit einer Abfüllleistung von 2.400 Sandsäcken pro Stunde unterstützen.

"Die aktuelle Zeit zeigt, dass Katastrophenschutz und Vorsorge immer mehr an Bedeutung gewinnen", betont Erik Gregori, Vorstandsmitglied der Volksbank Hunsrück-Nahe eG. Die neue Anlage soll im Notfall den gesamten Landkreis unterstützen - bedient wird sie von den örtlichen Einsatzkräften, die mit der Handhabung bereits vertraut sind.

Die neue Sandsackabfüllanlage verarbeitet bis zu 50 Tonnen Sand pro Stunde und ist innerhalb von 10 Minuten einsatzbereit. Die Befüllung erfolgt im laufenden Betrieb rückseitig mithilfe eines Radladers oder Baggers. „Diese hohe Abfüllleistung von 2.400 Säcken pro Stunde würde uns bei der Planung eines Einsatzes zugutekommen. Ein Einsatzstab ist zwar in 60 Minuten aufgestellt, doch benötigen wir zu Einsatzbeginn ein wenig Zeit, um die Lage richtig beurteilen zu können. In dieser Phase könnten wir jedoch zigtausend Sandsäcke bereits abfüllen und zum Ort des Geschehens ausliefern“, sagt Matthias König, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Landkreises Birkenfeld.

Mit den 4 Abfüllstutzen können problemlos alle gängigen Sackgrößen mit trockenem, feuchtem oder gefrorenem Sand, wie dies häufig bei Winterhochwassern der Fall ist, befüllt werden. Der Verschluss der Säcke erfolgt sehr schnell mithilfe eines Seilzugs.

V.l.n.r. Matthias König, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Landkreis Birkenfeld, Erik Gregori, Vorstand der Regionalstiftung Hunsrück/Nahe, Bruno Zimmer, Erster Kreisbeigeordneter Landkreis Birkenfeld, Jan-Niklas Finck, Sachbearbeiter Brand- und Katastrophenschutz Landkreis Birkenfeld. Rechts im Bild ist eine konventionelle Vorrichtung zur Sandabfüllung zu sehen, die die bisherige manuelle Befüllung der Säcke mit Schaufeln vorsieht.

10.000 FFP2-Masken verteilt

10.000 FFP2-Masken verteilt - Stiftung spendet 30.000 €

Die Regionalstiftung Hunsrück/Nahe spendet 10.000 Schutzmasken der Klassifizierung FFP2 für die Mitarbeiter in medizinischen Berufen. Unter anderem sind Ärzte, Krankenpflegekräfte und Zahnärzte Nutznießer der Aktion, für die die Stiftung mehr als 30.000 € ausgibt.

Die Spenden werden in den Landkreisen Rhein-Hunsrück und Birkenfeld verteilt. Die Masken wurden über einen chinesischen Geschäftspartner bezogen und per Luftfracht über den Flughafen Frankfurt angeliefert. Zwischen der Bestellung und der Auslieferung der Masken lag nur eine gute Woche. Über die schnelle Lieferung freute sich sich Bankvorstand Erik Gregori: "Wir konnten uns hierbei als Bank an die Bestellung einer großen deutschen Krankenhausgesellschaft dranhängen."

Mit der Maskenspende will die Stiftung die aktuell schwierige Arbeit der Heilberufe unterstützen, "da diese Masken in vielen Bereichen zu einem echten Engpassfaktor geworden sind", so Gregori.

Umso erfreulicher sei aber auch folgende Erfahrung: Zwei der angesprochenen Institutionen berichteten dem Geldinstitut, dass sie aktuell keinen Bedarf hätten und empfohlen, die Masken an die Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben, bei denen gerade akuter Bedarf herrscht. "Ein tolles Zeichen der Solidarität", kommentiert Gregori.

V.l.n.r. Erik Gregori, Vorstand der Regionalstiftung Hunsrück/Nahe und Kristina Theodoropoulos, Pflegedirektorin & Pflegedienstleitung der Hunsrück Klinik in Simmern bei der Übergabe der FFP2 Masken.

Spende an Stefan Morsch-Stiftung und Förderverein Lützelsoon

Regionalstiftung Hunsrück/Nahe spendet 3.000 €

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergaben Jürgen Schmidt und Frank Schäfer, Vorstandsmitglieder der Regionalstiftung Hunsrück/Nahe, am Freitag, dem 5. April, zwei Spendenschecks in Höhe von jeweils 1.500 Euro.

Begünstigt wurden die Stefan-Morsch Stiftung sowie der Förderverein Lützelsoon e. V. Stellvertretend für die Stefan-Morsch-Stiftung nahm der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Idar-Oberstein, Bruno Zimmer, die Spende entgegen. Die 1986 gegründete Stefan-Morsch Stiftung mit Sitz in Birkenfeld ist älteste Stammzellenspenderdatei Deutschland. Mit dem Leitmotiv „Hoffen – Helfen – Heilen“ bietet die gemeinnützige Stiftung Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke. Sie führt mittlerweile 380.000 potentielle Stammzellenspender.

Für den Förderverein Lützelsoon war eigens der 1. Vorsitzende der Stiftung, Herbert Wirzius, zur Entgegennahme des Spendenschecks nach Idar-Oberstein gekommen. Der Förderverein Lützelsoon unterstützt krebskranke und notleidende Kinder sowie deren Familien. Der Sitz des Fördervereins ist in Kirn.

Anlässlich seiner Verabschiedung aus dem aktiven Dienst im Oktober 2017 wünschte sich Jürgen Schmidt, ehemaliges Vorstandsmitglied der Volksbank, anstelle von Präsenten Spenden, die der Stiftung zugutekommen sollten. Diese Mittel konnten nun einem guten Zweck zugeführt werden. Jürgen Schmidt: „Mir liegt besonders die Unterstützung von kranken Kindern am Herzen. Die Stefan-Morsch Stiftung und der Förderverein Lützelsoon bieten verstärkt regionale Hilfe für kranke und notleidende Kinder an. Ich freue mich sehr, dass die Regionalstiftung Hunsrück/Nahe meinem Wunsch zur Unterstützung dieser beiden Institutionen nachgekommen ist.“

v.l.n.r. Jürgen Schmidt, Vorstandsmitglied der Regionalstiftung Hunsrück/Nahe, Bruno Zimmer, ehem. Oberbürgermeister Idar-Oberstein, Herbert Wirzius, 1. Vorsitzender Förderverein Lützelsoon, Frank Schäfer, Vorstandsmitglied der Regionalstiftung Hunsrück/Nahe

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